Dr. Markus Bach
Medizinphysiker in der Strahlentherapie, Köln
Willkommen auf meiner persönlichen Homepage. Hier erfahren Sie, was ich beruflich mache, welche Apps und Werkzeuge ich in meiner Freizeit baue, was ich schreibe und fotografiere, und ein paar Geschichten aus dem Alltag.
Arbeit mit Sinn
Mich hat schon immer interessiert, wie Dinge funktionieren, besonders dort, wo Natur, Technik und Daten zusammentreffen. Heute steckt diese Neugier in meiner Arbeit als Medizinphysiker und Projektmanager in der Strahlentherapie.
Beruflich geht es mir darum, komplexe klinische Abläufe robuster und wirksamer zu machen. Ich verbessere die Bestrahlungsplanung, werte Muster in Daten aus und übersetze Anforderungen in praktische Werkzeuge und Arbeitsabläufe. Ich verbinde gern Fachgebiete, bringe Beteiligte zusammen und führe Teams von der Problemdefinition bis zur Umsetzung.
- 25+ Jahre Physik
- 20+ Jahre Medizinphysik
- Promotion in Physik
- 4 erteilte Patente
- Medizinphysik-Experte (MPE)
Schwerpunkte: Bestrahlungsplanung, Brachytherapie, SGRT, QA-Automatisierung, Strahlenschutz, KI-gestützte Methoden
Werdegang in Kürze
- seit 2019 Medizinphysiker, Strahlenschutzbeauftragter und Projektmanager Onkologisches Therapie Centrum (OTC), Köln
- 2009–2018 Technical Lead Medical Physics, Medical Device Consultant und Product Owner in der Protonentherapie Varian Medical Systems Particle Therapy, Troisdorf
- 2004–2008 Medizinphysiker und Strahlenschutzbeauftragter Paracelsus-Klinik Osnabrück
- 1998–2003 Promotion in Physik Universität Osnabrück und Fraunhofer IFAM, Bremen
- 1992–1998 Diplom in Physik Universität Osnabrück
Aktuelles
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Reinforcement Learning mit einem alten Bekannten
Ich greife eine alte Leidenschaft wieder auf: Reinforcement Learning. Diesmal trainiere ich einen Agenten, der Super Mario spielt, mit PPO, Self-Imitation Learning und Go-Explore. Das Projekt ist eine Spielwiese für die Grundlagen (Belohnungsdesign, Exploration und stabiles Lernen). Codeschnipsel und Notizen gibt es auf GitHub.
Und während der Agent allein spielt, können Sie mit Alpakas wandern gehen oder nach Polarlichtern Ausschau halten …
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Lust auf Polarlichter?
Nachdem ich ein paar Gelegenheiten verpasst hatte, habe ich eine kleine Polarlichtvorhersage gebaut. Sie kombiniert mehrere Datenquellen und zeigt vielversprechende Nächte. So rätseln Sie weniger und stehen hoffentlich öfter draußen und schauen nach oben. Zur App.
Die Geschichte dahinter steht in meinem Medium-Essay (auf Englisch) In Search for Dancing Lights.
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Kleine Welten in Hamburg
Nach fast 20 Jahren war ich wieder im Miniatur Wunderland in Hamburg, und die Detailfülle ist immer noch verblüffend. Hier treffen Handwerk und Erzählkunst im Kleinformat aufeinander. Ich empfehle einen späten Besuch, wenn weniger los ist. Wer eine Herausforderung sucht: Finden Sie acht oder mehr Alien-Gruppen und schicken Sie mir Ihre Fotos.
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Schon mal ein Alpaka an der Leine geführt?
Eine Wanderung mit Alpakas ist ein besonderes und schönes Erlebnis! Wir waren auf einer Tour in der Nähe von Köln im Bergischen Land. Alpakas sind sanft (wenn die Chemie stimmt), neugierig und flauschig, also großartige Begleiter beim Wandern. Nur Ihr Gepäck tragen sie nicht.
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Eins zu einer Million
Wie sieht „eins zu einer Million“ aus? Ich stelle es mir als einen einzigen roten Punkt vor, versteckt zwischen 999.999 grauen. Erstellen Sie eigene Raster und holen Sie sich Hilfe oder gleich die Lösung. Zur App.
Dazu habe ich auch einen Medium-Artikel geschrieben (auf Englisch): One In A Million — Once In A Lifetime: Developing a sense of probabilities with visualizations.
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14. März
Bevor der 4. Mai kommt, muss der Winter enden. Deshalb feiern wir den Pi-Tag (14. März) mit einem Pie statt einer Torte. Diesen hat meine ältere Tochter gebacken und in perfekt gleiche Zwölftel geschnitten. 😋
Malen mit Licht
Ende des letzten Jahrtausends wohnte ich neben einem Fotografen. Er brachte mir einige Grundlagen über Licht und den Goldenen Schnitt bei, verabscheute aber meine unprofessionelle Methode, viele Bilder zu machen und die schlechten zu löschen (damals konnte ich mir eine Digitalkamera von der Universität leihen, während er analog fotografierte). In seinen Augen bin ich immer noch kein Künstler. Wenn Sie über diesen Makel hinwegsehen, finden Sie hier ein paar Dateien, die ich vor dem (digitalen) Papierkorb gerettet habe …
Barcelona Slow Rafting Out of the Blue Plitvicer Seen Neon-Katakomben Guru Washington La Jolla Salvation Mountain Rost und Licht San Francisco Fuji oder Hochofen?
Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei …
1. Mose 2,18 hat eine großartige Idee, und so sind wir heute zu sechst. Der Kampf gegen Krebs motiviert mich, in der Fotografie lebe ich meine Kreativität aus, und zu Hause fühle ich mich bei meiner geliebten Frau und unseren Kindern.
Manchmal sind wir auch zusammen kreativ, etwa als wir 2015 unser erstes iBook veröffentlicht haben, Hoppel, Müffel und die Aromamöhrchen.
Eine geistliche Familie habe ich außerdem in der KfO, der Kirche für Oberberg.
